Über Mich

– Hobby Koch – 30 – aus Dortmund – Kocht mit Leidenschaft, meist ohne Rezept, aber dafür mit etwas Wahnsinn.

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Cap of Ribeye von der Oma Kuh Txogitxu

Cap of Ribeye und nicht Ribeye Cap!

Heute gibt es mal einen seltenen, relativ unbekannten und teils auch schwer zu bekommenden Cut – das Cap of Ribeye oder auch Rib Cap Lifter.

Achtung hier handelt es sich NICHT um ein Ribeye Cap (Spinalis Dorsi) welches ein Teil vom Ribeye darstellt, sondern um das Teilstück welches ziemlich genau oben aufliegt und im wahrsten Sinne des Wortes ein „Deckel“ ist.

Was ist das Besondere an diesem Cut? Neben der Exklusivität, ganz klar die Marmorierung, die besondere Textur, der intensive Geschmack und natürlich das gelbe Fett welches schon ein extremes Aroma erahnen lässt. Dieses Stück ist tatsächlich eines der besten, welches ich je gegessen habe und es kann locker gegen Wagyu und diverse Dry Aged Cut´s antreten.

Was die Zubereitung angeht, hat man hier nun mehrere Möglichkeiten. Da die Fettmenge für den ein oder anderen etwas zu viel ist, kann man natürlich den Fettdeckel abtrennen, aber man sollte ihn auf keinen Fall wegschmeißen. Mindestens sollte man das Fett auslassen und die Beilagen darin braten.

Ich habe das Stück im Ganzen zubereitet und im Ofen über den Beilagen gar ziehen lassen.
In der Pfanne, in welcher ich das Fleisch angebraten habe, wurden noch Kartoffeln geschwenkt, um das Maximale an Aroma mitzunehmen. Fleisch, Bohnen und Drillinge – einfach und lecker. Los geht’s!

Zutaten

Txogitxu Cap of Ribeye
Drillinge
Bohnen
Knoblauch
Salz
Pfeffer
2 Lorbeerblätter
3 Stängel Rosmarin

 

 

 

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